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Pionier der Diamant-Werkzeug-Industrie ist 75

: Lach Diamant


Die Auswirkungen des 2. Weltkrieges machten auch vor dem Schleifen von Diamanten nicht halt. So stellte Jakob Lach – der Vater von Horst Lach – Mitte der fünfziger Jahre den Geschäftsbetrieb mehr und mehr von Brillant-Schmuckschleifen auf Industrie-Diamanten um. Und nach dem Eintritt des erst 20jährigen, gelernten Industriekaufmanns Horst Lach am 1. Oktober 1960 war der Weg frei zum Start der heutigen Lach Diamant-Werkzeugfabrik.

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Horst Lach – geboren am 3. April 1940 in Hanau (D) – gilt als Pionier der Diamant-Werkzeug-Industrie.

Horst Lach – geboren am 3. April 1940 in Hanau (D) – gilt als Pionier der...

Diamanten sollten spätestens von da an das Leben von Horst Lach bestimmen – nur, anders als bei seinem Vater, war es nicht mehr der Naturdiamant, sondern die bis heute unerfindlich reiche Vielfalt des synthetischen Diamanten, dessen erste Verfügbarkeit für industrielle Anwendungen 1957 begann. In der Nach-Wendezeit wurde z. B. das Werk Lichtenau bei Chemnitz für die Herstellung polykristalliner Zerspanungswerkzeuge (PKD) für die Automobil- und -Zubehör-Industrie, Flugzeughersteller und für die Composite bearbeitende Industrie erbaut und mehrmals erweitert.

Heute spricht die Branche anerkennend von Horst Lach als Pionier der Diamant-Werkzeug-Industrie. Er wurde auch schon als „Hidden Champion“ bezeichnet. Horst Lach brillierte mit herausragenden Ideen und Entwicklungen und war mitverantwortlich für ein Umdenken in Industrie und Werkzeugbranche. Nicht mehr in Stunden sollte die Standzeit von Werkzeugen und Schleifscheiben berechnet werden, sondern in Wochen und Monaten.

Horst Lach legt Wert auf die Feststellung, dass ihm in all den Jahren langjährig beschäftigte Mitarbeiter zur Seite standen, ohne die all diese Entwicklungen nicht denkbar gewesen wären. Sein Sohn DI Robert Lach, gleichfalls Geschäftsführer und CEO, ist nunmehr seit 18 Jahren dabei und damit ist die 3. Generation in das Unternehmen eingetreten.


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