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Hochpräzises Lasern und Drehen auf einer Maschine

Dass in der Medizintechnik höchste Präzision und Regelkonformität an der Tagesordnung steht, überrascht niemanden. Ebenso wenig wie die Innovationen, die oftmals für diese Branche entwickelt werden. Verblüffend sind vielmehr die Produktionsmethoden, die derartige Neuerungen erst möglich machen. Wie beispielsweise die Lasertechnologie, die µm-feine Stegbreiten an medizinischen Instrumenten erzeugen kann. Die Citizen Machinery Europe GmbH, in Österreich vertreten durch Capro, hat an der Wirtschaftlichkeit von Fertigungsprozessen gefeilt und kombiniert Dreh- und Laserbearbeitung auf einer Maschine.

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Neuste Faserlaser-Technologie und bewährte Drehkompetenz: Die Cincom L20 vereint beide Vorteile und macht sich damit zum Arbeitspferd in der Medizintechnik.

Neuste Faserlaser-Technologie und bewährte Drehkompetenz: Die Cincom L20 vereint...

Ganz gleich ob endoskopische oder chirurgische Instrumente, OP-Besteck, Knochenschraube oder Implantat – in der Medizintechnik gelten höchste Standards bei Entwicklung und Produktion der eingesetzten Arbeitsmittel. Gerade die minimal-invasive Eingriffsmethode hat die stetige Miniaturisierung vorangetrieben – mit weitreichenden Anforderungen an die Produktionsbetriebe. Wo beim Drehen und Fräsen selbst mit Mikrowerkzeugen fertigungstechnische Grenzen gesetzt sind, kommt die moderne Lasertechnik ins Spiel. Mit ihr lassen sich ultrafeine Stege in unnachahmlicher Präzision herstellen. Um aber den gewonnenen Produktionsvorteil nicht durch Zeitverluste beim Umrüsten zunichte zu machen, kombiniert Citizen Präzisionsdrehen und Laserschneiden in einer einzigen Maschine.

Perfekte Kombination

„Da die Cincom L20 bereits die idealen Voraussetzungen für komplexe 3D-Fräsoperationen mitbringt, eignet sie sich besonders für Produkte aus der Medizintechnik: Implantate oder Knochenschrauben aus meist schwer zu bearbeitenden Materialien wie Titan, Kobalt-Chrom oder hochlegierten Stählen sind Paradedisziplinen der L20. Da war es nur logisch, gerade diese Maschine zuerst um die neue Lasertechnologie zu erweitern“, erklärt Markus Reissig, Prokurist sowie Leiter Service und Technik bei Citizen.

Komplexe Bearbeitung bei hoher Präzision

Präzision hat in der Medizintechnik oberste Priorität. Auch dort begeistern die Möglichkeiten der Lasertechnologie. „Feinste Stege, kleine Radien, biegsame Wellen aus Rohren
mit maximal 2,0 mm Wandstärke lassen sich mit unserer Lasertechnologie optimal herausarbeiten. Neben der Präzision ist ein weiteres Argument, die für die das System spricht, seine enorme Reproduzierbarkeit, vor allem, weil sämtliche Teilprozesse auf einer Maschine stattfinden. Umrüsten war gestern“, unterstreicht Markus Reissig.

Für den Anwender, der den Umgang mit modernen Drehmaschinen gewohnt ist, ändert sich in Sachen Bedienung und Programmierung nichts. Durch speziell codierte Türschalter und die systembedingten Sicherheitsvorkehrungen unterscheidet sich die Arbeit mit der L20 inklusive Laserintegration nicht von der „normalen“ Drehmaschine. Selbst ihr Funktionsumfang beim Drehen bleibt gleich. „Was wir mit der L20 und der Laserintegration begonnen haben, werden wir in den kommenden Monaten auch in andere Maschinentypen implementieren. Damit erweitert sich der Einsatzbereich des Lasers sicherlich über die Medizintechnik hinaus“, erlaubt Markus Reissig einen Ausblick.

Neuste Faserlaser-Technologie und bewährte Drehkompetenz: Die Cincom L20 vereint beide Vorteile und macht sich damit zum Arbeitspferd in der Medizintechnik.
µm-genaue Stege in bis zu 2 mm starkem Rohrmaterial sind mit herkömmlichen Fertigungstechniken nicht machbar – die Lasertechnologie kann’s.
Neuste Faserlaser-Technologie und bewährte Drehkompetenz: Die Cincom L20 vereint beide Vorteile und macht sich damit zum Arbeitspferd in der Medizintechnik.


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